Erntedankfest

Erntedankest

Am 01.10.2017 feierten wir gemeinsam im Gottesdienst das Erntedankfest. „Kleines wird groß“ war das Thema zum Gottesdienst. Einige Kinder des Kindergottesdienst waren im ersten Teil des Gottesdienstes mit dabei. Der Gabentisch wurde bereits im Vorfeld liebevoll vorbereitet. Dort wurden vor und während des Gottesdienstes Lebensmittel gesammelt, die von den Kindern und den anderen Gottesdienstbesuchern mitgebracht wurden. Diese sollen dann an Menschen im Umfeld von Wilden gespendet werden.

Auch Emilie, die kleine Kirchenmaus, hatte etwas mitgebracht: Einen noch viel, viel kleineren Apfelkern. Beide sprachen zu den Kindern. Die beiden konnten den Gottesdienstbesuchern schon einiges erzählen über das Wunder des „Großwerdens“. So wie aus einem kleinen Kern, ein riesiger Apfelbaum mit Früchten wird.  Gott selbst erwählt auch oft unscheinbare Menschen aus, durch die Großes entsteht. Mehr dazu können Sie sich in der Predigt von Pastor Andreas Klement anhören.

 

Gemeindefest

Es wird Zeit auf das Gemeindefest zurückzuschauen. Dies fand bereits am 09. Juli statt. Diesmal wieder am Waldrand „In der Dell“. Das Wetter an diesem Tag war sommerlich schön. So konnten schon früh die Technik aufgebaut werden, noch bevor die ersten Besucher mit ihren Klapptischen und -stühlen samt Sonnenschirmen kamen. Der Tag begann dann mit einem gemeinsamen Gottesdienst, der wieder von den Mitarbeitern und Kindern des Kindergottesdienstes „KiGoWi“ gestaltet wurde.

Anschließend konnten die gut riechenden Würstchen vom Grill zusammen mit vielfältigen Salaten bei einem gemeinsamen Mittagessen verspeist werden. Dies war auch erforderlich, um sich für die anstehenden Spiele zu stärken. Und diese waren nicht weniger originell wie in den Vorjahren. Vielen Dank an dieser Stelle allen Mitarbeitern, die das zusammen mit den Kindern vorbereitet hatten. Und wie immer konnte zeitgleich oder nach den Spielen der Nachmittag bei Kaffee und Kuchen genossen werden.

Gott sei Dank für diesen schönen Tag.

In Kürze folgen noch Fotos, und hier sind sie schon…

Valmor Quintani zu Gast

Portugisische Predigt in Wilden (Zum Anhören hier klicken)

Apostelgeschichte 1,8: Ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein […] bis an das Ende der Erde (Anmerkung des Autors z.B. Wilden 🙂 ).

Valmor Quintani ist ein Missionar aus Portugal. Er war viele Jahre zusammen mit unserem Gemeindemitglied Otmar Sch. in Brasilien. Mittlerweile ist er zurück in seinem Heimatland Portugal. Quintani, der sich zurzeit in Deutschland aufhält, predigte am vergangenen Sonntag, 08.01.2017, hier in der Gemeinde in Wilden. Sein Freund Otmar übersetzte simultan die Predigt.

Anschließend berichtete Quintani  uns noch über seine jetzige Arbeit in Portugal. Das ganze in Deutsch, der Sprache, die Quintani gerade noch lernt und dafür schon echt gut spricht. Demnach ist Valmor Quintani von Brasilien aus zurück nach Portugal gegangen, um dort für die Allianzmission das FeG Brasilien-Projekt „AMEL“ zu betreuen und als Missionar zu begleiten. Also ein echter Missionsreisender. Und das über größere Entfernungen als einst der erste große Missionar für die „Heiden“ in Kleinasien und Europa, Paulus (siehe Apostelgeschichte im Neuen Testament der Bibel) 

Die Früchte dieser Arbeit konnten wir in einer Powerpointpräsentation ansatzweise sehen (Auszüge daraus können Sie in den Fotos unten sehen). Das alles verbunden mit der zuvor gehörten Predigt mit dem Thema „Evangelisation“ zeigte uns, wie wichtig es ist selbst mit dem Evangelisieren zu beginnen. Nicht unbedingt weit weg von zuhause, nein wir sind durch den Heiligen Geist befähigt und haben die Aufgabe bereits vor unserer Haustür, bzw. vor den Türen unserer Gemeinde damit zu beginnen! Und eins ist sicher: Das bleibt nicht ohne Frucht! Außer wir probieren es gar nicht.

Bitte denken Sie im Gebet an Familie Quintani und an das AM-AMEL-Projekt mit all den Geschwistern in Portugal. Vielen Dank.

9. Wildener Weihnachtsmarkt

9. Wildener Weihnachtsmarkt

Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn trauet! Die Bibel, Altes Testament, Psalm 34,9 (Übersetzung: Luther 1984)

Bereits zum 9. Mal fand er statt, der Wildener Weihnachtsmarkt! Als Gemeinde durften wir wieder zahlreiche Besucher, Teilnehmer und viele Helfer begrüßen. Nach dem Gottesdienst zum 1. Advent startete der Markt pünktlich um 11:00 Uhr auf dem Parkplatz unserer Gemeinde.

Wie in den Jahren zuvor stand die Gemeinschaft unter den Besuchern, Teilnehmern und Helfern aus der Gemeinde im Mittelpunkt, um möglichst jedem die Liebe Gottes durch sein einzigartiges Geschenk, welches wir an Weihnachten, bzw. dem Christfest feiern, an Leib und Seele erleben zu können.  Gott wurde Mensch, Jesus Christus kam für uns auf die Erde.  Das jedenfalls ist unser Anliegen und wir hofften, dass dies so empfunden wurde. Ggf. besteht ja noch die Möglichkeit sich das dadurch bewusst zu machen: Sollten Sie unseren Weihnachtsmarkt live erlebt haben, dann lassen Sie ihn nochmals Revue passieren, während Sie die Berichte über die Geburt und das Leben Jesus in den vier Evangelien in der Bibel (nochmal) nachlesen oder während sie  die noch ausstehenden Advents- und Weihnachtsgottesdienste hier oder in einer anderen Kirche besuchen. Es lohnt sich.

An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmals bei den zahlreichen Helfern, die bei den Vorbereitungen, der Durchführung, dem Abbau und/oder auch durch ihre Gebete die Durchführung des Weihnachtsmarktes ermöglicht haben, ganz, ganz herzlich bedanken: Danke!!! Und natürlich vor allen anderen und im wahrsten und eigentlichen Sinne des Ausspruchs „Gott sei Dank“: GOTT SEI DANK!

Er, das Wort, wurde ein Mensch, ein wirklicher Mensch von Fleisch und Blut. Er lebte unter uns, und wir sahen seine Macht und Hoheit, die göttliche Hoheit, die ihm der Vater gegeben hat, ihm, seinem einzigen Sohn. Gottes ganze Güte und Treue ist uns in ihm begegnet. Die Bibel, Neues Testament, Johannes 1,14 (Übersetzung: Die Gute Nachricht)

 

Nachtrag in eigener Sache: Noch eine Bitte an den „Künstler“ der  – sicher ohne böse Absicht – ein so genanntes „Tag“ auf dem Werbebanner hinterlassen hat: Bitte melde Dich doch bei uns, damit Du das Werbebanner wieder reinigen kannst. Und: In unserem Teenkreis „flashpoint“ besteht die Möglichkeit ab und an richtige Graffiti-Kunst zu üben. Herzliche Einladung. 

 

 

Espresso Bibel – Comedy Theaterabend

Espresso Bibel mit Eric Wehrlin

Ein klasse Abend

„Ein Schweizer mit Tempo…. Eine besondere Show: Lehrreich, köstlich – göttlich!“
Süddeutsche Zeitung

Zum Youtube-Trailer einfach auf das Foto klicken

Eric Wehrlin: Eine tolles Comedy-Theaterstück mit ernstem Hintergrund

Und das ist die Bibel. Durch diese führte uns der Schauspieler Eric Wehrlin an diesem Abend. In ca. 80 Minuten von der Schöpfung bis zur Offenbarung, dem letzten Buch der Bibel. Eva, deren BH in der heißen Sonne schnell verdorrte, pflückt sich abends schnell einen frischen BH. Adam, der bei praktischen Dingen eher in beratender Funktion tätig ist, lässt  Eva die Aufgaben des täglichen Lebens ausführen. Das hätte sich angeblich bis heute nicht geändert, behauptete Wehrlin. Beim Turmbau zu Babel tritt nach dem Sprachgewirr schon der erste Sachse auf, den natürlich keiner versteht. Abraham wird davor bewahrt seinen Sohn zu Opfern, was schließlich aber Gott selbst mit seinem einzigen Sohn Jesus Christus für uns Menschen tut. Aus Liebe zu uns. Vorher sehen wir noch den Propheten Jona, der so seine liebe Mühe mit seinem Auftrag hat. Und dann ist er noch enttäuscht, dass Gott über die .Menschen in der Stadt Ninive gnädig ist, weil die Jonas Warnung Ernst nehmen und Buße tun. Sie fragen wieder nach ihrem Gott. Aus vier Perspektiven würde die Lebensgeschichte Jesu hier a.uf Erden gleich am Anfang des neuen Testamentes beleuchtet. Vieles spreche tatsächlich für die Auferstehung des gekreuzigten Jesu. Schließlich führte ein Blick in die Apostelgeschichte zur Offenbarung, die man als 3D-Film vermutlich nicht ertragen würde. „Ich habe mich vor vielen Jahren dazu entschlossen, Gott und seinem Sohn Jesus zu vertrauen. Das macht wirklich Sinn“, so der Künstler Eric Wehrlin auf die ihm häufig gestellte Frage, was er persönlich denn glaube. Im Anschluss an die sehr lustige Aufführung konnten die Besucher sich bei Getränken und einem leckeren Snack noch über das Gehörte und Gesehene austauschen. Jeder, der nicht dabei war, hat etwas verpasst.

 

In 80 Minuten durch die Bibel

Sie fragen sich, was hat das zu bedeuten?

Ich weiß, Sie sind schwer beschäftigt und haben eigentlich kaum Zeit, ein Buch zu lesen und sich intensiv mit seinem Inhalt auseinander zu setzen. Und wenn doch, weiss man bei der Bibel oft nicht, wo man nun am besten beginnt und wie man sie im Alltag auch anwenden kann.

Sie sind ständig auf dem Sprung. Sie haben keine Zeit, gemütlich Kaffee zu schlürfen und dabei die Bibel zu studieren. So können Sie an diesem Abend kurz und intensiv – wie bei einem Espresso – einen Blick hineinwerfen. Außerdem macht unsere Theateraufführung deutlich, dass die Bibel alles andere als „kalter Kaffee“ ist. Im Gegenteil. Ein Espresso ist schnell, stark, konzentriert und – gut.

 

Ein besonderer Comedy-Theaterabend in unserer Gemeinde:

Wir laden Sie herzlich ein, die Bibel mal auf eine ganz andere Art kennen zu lernen. Eric Wehrlin wird vermeintlich alte, „verstaubte“ Bibeltexte in seinem Soloprogramm ganz neu in Szene setzten. Damit zeigt er, dass die Bibel sehr viel mit unserem Alltag und unserem Leben zu tun hat. Und: Es darf gelacht werden.

Am 19.11.2016, um 19:30 Uhr, beginnt sein Bühnenprogramm. Der Eintritt beträgt 10,- €. Karten können Sie schon vorab unter:  info@wilden.feg.de reservieren lassen. Wir freuen uns auf Sie und den Künstler. 

„Ein Schweizer mit Tempo…. Eine besondere Show: Lehrreich, köstlich – göttlich!“
Süddeutsche Zeitung

Pressebericht Idea

Plakat zum download

Flayer Vorderseite download

Flyer Rückseite download

Abschluss des Biblischen Unterrichts

Heute, am 05. Juni 2016, endete für drei Jugendliche der zweijährige sogenannte Biblische Unterricht (BU). In diesen zwei vergangenen Jahren wurden Evelina Krumm, Jakob Urban und Silas Ankel zu vielen Themen aus der Bibel mit praktischem Bezug zu ihrem Leben von Pastor Andreas Klement unterrichtet. Einmal im Monat, samstags wurde zusammen gesungen, geredet, gelernt und auch gelacht. Die Zeit endete heute. Zuvor hatten die Drei zusammen mit den jüngeren BU-Schülern noch eine Freizeit durchgeführt, in der der heutige Gottesdienst vorbereitet wurde. Dieser wurde dann heute von allen BU-Jugendlichen gestaltet. Durch die Band der Jugend wurde der Gottesdienst musikalisch untermalt. Vielen Dank allen, die bei der Gestaltung des Gottesdienstes beteiligt waren, angefangen mit der Deko bis zur Musik und Technik.

Die Drei wurden durch Gemeindeleitungsmitglieder gesegnet und so in ihre Zeit nach dem BU „entlassen“. Wir als Gemeinde gratulieren ebenfalls an dieser Stelle und wünschen Evelina, Jakob und Silas Gottes Segen für ihre Zukunft.

Gelungener Start!

Café Vielfalt – Gelungener Start!

Am vergangenen Sonntagnachmittag zwischen 15:00 und 18:00 Uhr öffnete das Gemeindecafé mit dem viel versprechenden Namen „Café Vielfalt“ zum ersten Mal seine Türen. Das neue Angebot der Freien evangelischen Gemeinde Wilden wurde gut angenommen. Bereits um 14:40 Uhr saßen die ersten Gäste an den Tischen und testeten die ersten Angebote der vielseitigen Karte. Und in der Tat unterschiedlichen die vielen Torten, Kuchen, und Kaffeearten den Namen „Café Vielfalt. Aber auch die Gäste waren sehr facettenreich. So sah man, wie sich das Mitglied eines Motorradclubs rege mit einem älteren Ehepaar unterhielt, während am Nachbartisch mehrere behinderte Gäste aus dem Kinderzuhause Burbach mit ihren Betreuerinnen die kulinarischen Angebote genossen. Asylbewerber, die derzeit in der Grundschule Wilden untergebracht sind, übten ihre ersten Deutschkenntnisse mit einheimischen Besuchern. Zum Einstand konnten  zu Stoßzeiten ca. 45 Gäste in den liebevoll zum Café dekorierten Räumlichkeiten des Gemeindehauses gezählt werden. Zunächst sind weitere drei Termine in diesem Jahr geplant, die rechtzeitig bekannt gegeben werden.

 

3. Lobpreisabend

3. Lobpreisabend

Am Abend des 13. Februar 2016 fand der 3. Lobpreisabend bei uns statt. Diesmal aber nicht von Mitgliedern der Gemeinde gestaltet, sondern von Martin Varnhold und seiner Frau Marika & Team. Beide gehen in die Calvary Chapel und machen dort auch gemeinsam Musik. Martin ist ein „Fahrradfreund„ einiger Männer aus unserer Gemeinde und so kam es zustande, dass er gefragt wurde, ob er sich vorstellen könne, auch unsere FEG mal in Form eines Lobpreisabends mit seiner Musik zu bereichern. Nach einem gemeinsamen Treffen, haben die Varnholds uns gerne zugesagt, und so haben sie uns mit tollen Stimmen und Liedern einen wirklich gesegneten Abend geschenkt. Ca. 25-30 Besucher hatten die Möglichkeit zum Gebet und zur Anbetung und um die „Seele aufzutanken“! Im Anschluss gab es in dem schön dekorierten Gemeinderaum noch einen kleinen Snack und Getränke und viel Zeit für Gespräche und Austausch.

Wir danken Martin & seinem Team herzlichst…!

8. Wildener Weihnachtsmarkt – Dias

Rückblick – Der 8. Wildener Weihnachtsmarkt

Jetzt sind sie da: Die Fotos vom letzten Weihnachtsmarkt, der trotz Strumtief „Niels“ noch gut besucht wurde. Viel Spaß beim Betrachten der vorweihnachtlichen Bilder. Einen ausführlichen Bericht hierzu werden Sie  im Gemeindebrief, Feb. & März 2016-Ausgabe, lesen können.

Fotos: Copyright D. Bräuer, Neunkirchen-Salchendorf

 

Buß- und Bettag

Buß und Bettag

Wann haben Sie das letzte Mal darüber nachgedacht, dass Sie vielleicht einen anderen Menschen verletzt haben oder mal wieder Ihre Frau, bzw. Ihren Mann angelogen haben? Vielleicht haben Sie auch im Sommer dem Nachbarn etwas Schlechtes gewünscht, weil der mal wieder über die Mittagszeit mit seinem lauten 2-Takt-Rasenmäher seinen „Englischen Rasen“ auf 3 mm kürzen musste, während Sie Ihren Mittagsschlaf vergeblich gesucht haben. Kleine, alltägliche Dinge, die ich immer wieder auch bei mir selbst erlebe. Manchmal erschrecke ich dann selbst über mich.

Gelegenheit besonders einmal darüber nachzudenken und seine Fehler Gott im Gebet zu nennen und sich vielleicht auch bei seinem Nachbarn, seiner Frau, seinem Mann, …, zu entschuldigen (Buße tun), bietet der sogenannten Buß- und Bettag.  Im Jahr 1934 wurde dieser Tag in ganz Deutschland zu einem gesetzlichen Feiertag. Zu Gunsten der Pflegeversicherung wurde er 1995 als gesetzlicher Feiertag gestrichen. 1)  Trotzdem wird er von vielen evangelisch geprägten Kirchen und Gemeinden noch gefeiert.
So auch bei uns. Erstmals seit längerer Zeit haben wir dies am diesjährigen Buß- und Bettag, dem 18. November 2015 mit Mitgliedern der Freien ev. Gemeinde Wilnsdorf gemeinsam am Abend getan. Nach Liedern, Gebeten und einer Predigt, haben wir gemeinsam das Abendmahl gefeiert. Dabei haben wir uns daran erinnert, warum und wozu Jesus für uns am Kreuz hingerichtet wurde. Seit diesem Ereignis vor ca. 1985 Jahren darf jeder Mensch seine Verfehlungen auch direkt vor diesem Jesus Christus aussprechen (Beichte im Gebet). Er hat’s schon entschuldigt; vergeben eben! A ch und eins noch: Das können Sie auch an allen anderen Tagen des Jahres erleben.

Axel Bieler

1) Quelle: Wikipedia