Abschluss des zweijährigen Biblischen Unterrichts

BU-Abschluss für Svea Celine und Hanna

Am 31 Mai 2015 beendeten  Svea Celine und Hanna, zwei Jugendliche unserer Gemeinde, ihren Biblischen Unterricht. Dieser fand – ähnlich dem Katchumenen- und Konfirmantenunterricht der Ev. Landeskirchen – in den letzten zwei Jahren statt und wurde von Pastor Andreas Klement geleitet. Beide hatten in diesem Unterricht viel Gelegenheit vieles aus der Bibel zu lernen. Nun sind sie mit 14 Jahren religionsmündig und können sich selbst entscheiden, wie sie ihren Glauben leben. Wir als Gemeide wünschen beiden Gottes reichen Segen und natürlich, dass sie ihren Weg mit dem unserem HERRN Jesus Christus weiter gehen. Mögen sie in guten und schlechten Zeiten gute Erfahrungen mit ihm machen.

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Flüchtlingshilfe

SAMMELAKTION

für die Flüchtlinge in der Erstaufnahmeeinrichtung in Burbachin Zusammenarbeit mit der Flüchtlingshilfe im Weißtal (Ev.-Ref. Kirchengemeinde Rödgen-Wilnsdorf und CVJM’s im Weißtal)

 

Wir sammeln:

  • Sommerkleidung (bevorzugt für Männer, gerne in kleinen Größen)
  • Schuhe (ebenfalls bevorzugt für Männer, auch in kleinen Größen)
  • Unterwäsche
  • leere Koffer
  • Handtücher
  • Schulranzen, Mäppchen (gerne gefüllt)
  • Hallenturnschuhe
  • Schwimmbekleidung
  • verkehrstaugliche Fahrräder

Wir bitten darum…
die abzugebenden Gegenstände in der Zeit von

Montag, dem 01.06.15 bis Freitag, den 12.06.15

in Bananenkartons oder Säcken verpackt – hinter dem Gemeindehaus der Freien evangelischen Gemeinde Wilden, Freier Grunder Straße 99, unter dem Glasdach hinter dem Haus zu deponieren.

Kontakt für Rückfragen:
Petra Heller, Telefon: 02739 -7000

Ehrung zum 25jährigen Dienstjubiläum

Andreas Klement wurde an der Seite seiner Frau, Andrea Klement, im März  zu seinem 25jährigen Dienst als Pastor im Bund Freier ev. Gemeinden durch Präses Ansgar Hörsting geehrt.

Andreas Klement web

Herzlichen Glückwunsch auch an dieser Stelle an ihn. 

Ausführlichere Informationen hierzu können Sie in der nächsten Ausgabe unseres Gemeindebriefes lesen.

Saubere Landschaft

Liebe Leser, Freunde und Mitglieder der FeG sowie der Abendmahlsgemeinschaft in Wilden,

am kommenden Samstag, 11. April 2015, ab 09:00 Uhr, findet die diesjährige Aktion „Saubere Landschaft“ in Wilden statt. Es wird Abfall gesammelt, der leider insbesondere an Straßen und Wegen im Ort oder in der freien Landschaft achtlos weggeworfen wurde. Die Aktion dient also dem Umweltschutz, aber auch der Ortsbildpflege.

Alle Ortsvereine, einige der Wildener Kirchen und Freikirchenrufen rufen ihre Mitglieder zur Mitwirkung an der Aktion auf. Je mehr Helfer mitmachen, umso schneller und gründlicher kann die Aktion ablaufen.

Treffpunkt ist um 9.00 Uhr am Parkplatz des Dorfgemeinschaftshauses/der Turnhalle Wilden. Es wird dann bis ca. 12 Uhr Müll gesammelt. Im Anschluss gibt es einen Imbiss im Mehrzweckraum des Heimat- und
Bürgervereins Wilden e.V., der an die Turnhalle angebaut wurde und jetzt für Zwecke des Heimat- und Bürgervereins und der Dorfgemeinschaft zur Verfügung steht.

Es wäre schön, wenn sich einige Helfer aus „unseren Reihen“ im Sinne unseres Leitbildes (Diakonie) beteiligen würden.
Auch Kinder können unter Anleitung von Erwachsenen gerne teilnehmen. Auf diesem Wege kann über diese Aktion auch ein Beitrag zur Umwelterziehung geleistet werden.

Der Heimat- und Bürgerverein Wilden e.V. bereitet den Imbiss vor. Um etwas besser disponieren zu können, wäre es hilfreich, wenn Personen, die ihre Teilnahme an der Aktion bereits zusagen können, dies noch kurzfristig an die Mailadresse ‚vfb-wilden@gmx.de‘ mitteilen würden. Martin Klöckner, 1. Vorsitzender, wird die Teilnehmerzahlen weiterleiten. Vorab vielen Dank für euer/ihr Interesse und die Breitschagt die Aktion im Gebet, aber auch tatkräftig zu unterstützen.

Axel Bieler (ursprünglicher Text von Martin Klöckner)

Passionsandachten

Mo., 30.03. bis Do., 02.04.2015, jeweils um 20:00 Uhr

Herzliche Einladung sich auf den stillen Feiertag Karfreitag und auf das anstehende frohe Osterfest zu besinnen.

Der Leidensweg des „Gottesknechtes“  – Betrachtung alttestamentlicher Texte zur Passion Christi. Vorbereitung und Ankündigung des Rettungsplanes Gottes aus prophetischer Sicht.

Seniorenausflug

Der Inhaber des weithin bekannten Lokals „Bim Käs“, Walter Klappert, unterbreitete aufgrund persönlicher Kontakte das großzügige Angebot, unsere Senioren einmal in sein Lokal einzuladen. Es war ihm ein Anliegen, den Älteren unserer Gemeinde eine Freude zu machen und ihnen Essen und Getränke zu spendieren. Dieses Angebot wurde gerne angenommen. Der Einladung folgten viele unserer Senioren. Am 22. Februar verbrachten sie dann einen tollen Abend in dem Lokal. Es wäre ein „Gaumenschmaus“ gewesen, wurde im Nachhinein berichtet. Dabei spielte natürlich der KÄSE in verschiedensten Variationen eine Hauptrolle. Der Initiator des Abends, ein sportlicher „Älterster“ unserer Gemeinde, berichtete weiter:
„Es ergaben sich viele gute Gespräche, auch wurde so mancher „Schwank“ aus alten Zeiten zum Besten gegeben und viel gelacht. Im persönlichen Gespräch hatten alle Gelegenheit, den sympathischen Gastgeber kennenzulernen. Alle waren sich einig: Es war ein ganz toller Abend und sicher in diesem Rahmen mal etwas ganz anderes.“

Wer „Bim Käs“ noch nicht kennt, dem empfehlen wir einen Besuch des traditionsreichen Gasthauses.

Mehr dazu? Siehe den umfangreichen Bericht im Gemeindebrief (hier unter „Gemeindebriefe“ zum Herunterladen) oder im Gemeindesaal ausliegend

Missionsabend 11.03.2015, 20:00 Uhr

Aber ICH will leben!

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Das Missionsehepaar mit Musik und Dolmetscherfunktion von Lilli

Missionsabend

Im Rahmen der wöchentlichen Bibel- und Gesprächsstunde fand am 11. März ein besonderer Missionsabend statt. Lilli und Schuhrat Schick-Nigmatov aus Tadschikistan berichteten u.a. über tadschikische Kinder, die oft Leidtragende in zerrütteten Familien sind. Beide erzählten uns auch ihre persönlichen Geschichten, etwas über ihre  Herkunft und ihre eigenen Wege zum Glauben. Aktuell sind beide für ein halbes Jahr in Deutschland.  Für die FeG-Missionsgesellschaft, die Allianz-Mission, arbeiten die Beiden in Tadschikistan als Missionare.  In dem ehemaligen und kleinsten Sowjetstaat leben nur sehr wenige Christen (0,1 Promille!) unter der übrigen Bevölkerung, die zum größten Teil aus Muslimen besteht. In diesem sehr armen Land gibt es nur wenig Hoffnung für die Menschen: Die Wirtschaftslage ist sehr schlecht, viele Bürger verdienen in Russland unter sehr schlechten

Bedingungen Geld für ihre Familien, oft sind Familien zerrüttet. Die Leidtragenden sind oft Kinder. Und trotzdem, auch hier wirkt der Heilige Geist! Immer wieder geschehen dort Dinge, die nur Gott durch seinen Heiligen Geist bewirken kann. Menschen kommen zum lebendigen glauben an Jesus Christus. Auch dann, wenn sie dadurch ihre kompletten Familien und ihren Freundeskreis verlieren, weil sie dem Islam absagen.

 Pastor und Missionar Schuhrat Nigmatov ist selbst auch vom islamischen Glauben zum Glauben an den lebendigen Gott in Jesus Christus konvertiert!

Der Geist Gottes, des Herrn, ruht auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt, um den Armen eine gute Botschaft zu verkündigen. Er hat mich gesandt, um die zu heilen, die ein gebrochenes Herz haben und zu verkündigen, dass die Gefangenen freigelassen und die Gefesselten befreit werden.   Jesaja 61,1

Allianz Gebetswoche

Vom 11. bis zum 18. Januar fand  die Allianzgebetswoche statt. Dazu trafen sich jeden Abend, wie in jedem Jahr Anfang Januar, Christen in der Ev. Kirche, dem Vereinshaus der Ev. Gemeinschaft, der Autobahnkirche oder in den FeG in Wilnsdorf und Wilden zum Gemeinsamen Gebet. Am Samstagmorgen gab es in diesem Rahmen ein gemeinsames Frühstück in Mittelwilden. Der Schlussgottesdienst fand am Sonntagmorgen in der FeG Wilden statt. Pastor Dasbach predigte an diesem Morgen dort. Ein Projektchor unter der Leitung von Walter Böcking begleitete den Gottesdienst mit drei Liedern.

Heiligabend mit dem KiGoWi

Auf der Suche nach der Wahrheit

„Ja sollte den alles nicht stimmen, was Mama und Papa   mir jahrelang erzählt haben? Der Lehrer sagt, es gäbe kein Christkind.“

Verzweifelt und enttäuscht macht sich die kleine Julchen auf den Weg, um diese Frage zu klären. Sie fragt einfach Menschen auf dem Weihnachtsmarkt. Die müssten es ja wissen. Doch auch hier gibt es nur wenige Antworten, bis  eine  nette Dame Julchen  bei Seite nimmt. Sie erzählt ihr, wie das an Weihnachten vor 2000 Jahren wirklich abgelaufen ist. So, wie es in der Bibel steht. Und das wurde ihr anschaulich durch die Kinder des Wildener Kindergottesdienstes gezeigt. Maria und Josef auf dem Weg nach Bethlehem. Maria bekommt das kleine Jesus-Baby in einem Stall. Die Hirten erfahren es zuerst. Zum Schluss bekommt Julchen noch eine Bibel von der feinen Dame geschenkt. Jetzt kann sie alles und noch viel mehr nachlesen. Das erzählten uns die Kinder im Heiligabend-Gottesdienst. Pastor Andreas Klement griff diese Geschichte in seiner Andacht nochmals auf.

Vielen Dank allen Kindern und den Mitarbeitern, die alles in wochenlanger Arbeit vorbereitet haben.

Am Ende bekamen die Kinder von ihren in diesem Jahr ausgelosten Paten ein Geschenk. Wir wünschen allen Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest (gehabt zu haben), dass auch darüber hinaus eine Rolle spielt.

Gottesdienst im Gefängnis Münster

Auch in diesem Jahr sind wir am 2. Advent mit insgesamt 26 Leuten aus unserer Gemeinde für die Siegerländer Gefangenenmission (SGM) ins Gefängnis nach Münster gefahren. Dort haben wir wieder einen Gottesdienst gestaltet, um den Gefangenen von Gottes Liebe und der frohen Botschaft von Jesus Christus zu erzählen. Für die Gefangenen ist dies eine willkommene Abwechslung in ihrem tristen Alltag, und wir hoffen, dass viele auch über den Glauben neu ins Nachdenken kommen.
Nachdem wir um 07:30 Uhr aufgebrochen sind, begrüßte uns dann gegen 09:30 Uhr erstmals der evangelische Gefängnispfarrer, Herr Höltershinken. Dieser hat Anfang dieses Jahres das Amt von Pfarrer Wever übernnommen. Zu unserer Überraschung kamen fast 50 Insassen, um den Gottesdienst zu erleben. Dies lag auch daran, dass seitens der Gefängnisleitung keine gesonderten Genehmigung für evangelische oder katholische Gefangenen mehr ausgestellt werden mussten.
Frank Heinrich verdeutlichte in seiner Predigt, dass Jesus Christus das größte Geschenk für uns an Weihnachten ist. Es ging dabei auch um Freiheit, die uns Jesus schenkt, wenn wir uns für ihn entscheiden. Diese hängt dann oft nicht von Äußerlichkeiten ab, sondern davon dass er uns von anderen Dingen, die uns gefangen halten, befreien will.
Nach dem Gottesdienst konnten wir auch noch mit vielen Gefangenen ins Gespräch kommen.
Später sind wir  noch über den Weihnachtsmarkt in Münster gelaufen. Wir danken Gott, dass alle wieder wohl behütet zuhause angekommen sind und wir bitten für die Gefangenen, dass Jesus etwas in ihren Herzen bewegt.