Passionsandachten

Mo., 30.03. bis Do., 02.04.2015, jeweils um 20:00 Uhr

Herzliche Einladung sich auf den stillen Feiertag Karfreitag und auf das anstehende frohe Osterfest zu besinnen.

Der Leidensweg des „Gottesknechtes“  – Betrachtung alttestamentlicher Texte zur Passion Christi. Vorbereitung und Ankündigung des Rettungsplanes Gottes aus prophetischer Sicht.

Seniorenausflug

Der Inhaber des weithin bekannten Lokals „Bim Käs“, Walter Klappert, unterbreitete aufgrund persönlicher Kontakte das großzügige Angebot, unsere Senioren einmal in sein Lokal einzuladen. Es war ihm ein Anliegen, den Älteren unserer Gemeinde eine Freude zu machen und ihnen Essen und Getränke zu spendieren. Dieses Angebot wurde gerne angenommen. Der Einladung folgten viele unserer Senioren. Am 22. Februar verbrachten sie dann einen tollen Abend in dem Lokal. Es wäre ein „Gaumenschmaus“ gewesen, wurde im Nachhinein berichtet. Dabei spielte natürlich der KÄSE in verschiedensten Variationen eine Hauptrolle. Der Initiator des Abends, ein sportlicher „Älterster“ unserer Gemeinde, berichtete weiter:
„Es ergaben sich viele gute Gespräche, auch wurde so mancher „Schwank“ aus alten Zeiten zum Besten gegeben und viel gelacht. Im persönlichen Gespräch hatten alle Gelegenheit, den sympathischen Gastgeber kennenzulernen. Alle waren sich einig: Es war ein ganz toller Abend und sicher in diesem Rahmen mal etwas ganz anderes.“

Wer „Bim Käs“ noch nicht kennt, dem empfehlen wir einen Besuch des traditionsreichen Gasthauses.

Mehr dazu? Siehe den umfangreichen Bericht im Gemeindebrief (hier unter „Gemeindebriefe“ zum Herunterladen) oder im Gemeindesaal ausliegend

Missionsabend 11.03.2015, 20:00 Uhr

Aber ICH will leben!

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Das Missionsehepaar mit Musik und Dolmetscherfunktion von Lilli

Missionsabend

Im Rahmen der wöchentlichen Bibel- und Gesprächsstunde fand am 11. März ein besonderer Missionsabend statt. Lilli und Schuhrat Schick-Nigmatov aus Tadschikistan berichteten u.a. über tadschikische Kinder, die oft Leidtragende in zerrütteten Familien sind. Beide erzählten uns auch ihre persönlichen Geschichten, etwas über ihre  Herkunft und ihre eigenen Wege zum Glauben. Aktuell sind beide für ein halbes Jahr in Deutschland.  Für die FeG-Missionsgesellschaft, die Allianz-Mission, arbeiten die Beiden in Tadschikistan als Missionare.  In dem ehemaligen und kleinsten Sowjetstaat leben nur sehr wenige Christen (0,1 Promille!) unter der übrigen Bevölkerung, die zum größten Teil aus Muslimen besteht. In diesem sehr armen Land gibt es nur wenig Hoffnung für die Menschen: Die Wirtschaftslage ist sehr schlecht, viele Bürger verdienen in Russland unter sehr schlechten

Bedingungen Geld für ihre Familien, oft sind Familien zerrüttet. Die Leidtragenden sind oft Kinder. Und trotzdem, auch hier wirkt der Heilige Geist! Immer wieder geschehen dort Dinge, die nur Gott durch seinen Heiligen Geist bewirken kann. Menschen kommen zum lebendigen glauben an Jesus Christus. Auch dann, wenn sie dadurch ihre kompletten Familien und ihren Freundeskreis verlieren, weil sie dem Islam absagen.

 Pastor und Missionar Schuhrat Nigmatov ist selbst auch vom islamischen Glauben zum Glauben an den lebendigen Gott in Jesus Christus konvertiert!

Der Geist Gottes, des Herrn, ruht auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt, um den Armen eine gute Botschaft zu verkündigen. Er hat mich gesandt, um die zu heilen, die ein gebrochenes Herz haben und zu verkündigen, dass die Gefangenen freigelassen und die Gefesselten befreit werden.   Jesaja 61,1

Allianz Gebetswoche

Vom 11. bis zum 18. Januar fand  die Allianzgebetswoche statt. Dazu trafen sich jeden Abend, wie in jedem Jahr Anfang Januar, Christen in der Ev. Kirche, dem Vereinshaus der Ev. Gemeinschaft, der Autobahnkirche oder in den FeG in Wilnsdorf und Wilden zum Gemeinsamen Gebet. Am Samstagmorgen gab es in diesem Rahmen ein gemeinsames Frühstück in Mittelwilden. Der Schlussgottesdienst fand am Sonntagmorgen in der FeG Wilden statt. Pastor Dasbach predigte an diesem Morgen dort. Ein Projektchor unter der Leitung von Walter Böcking begleitete den Gottesdienst mit drei Liedern.

Heiligabend mit dem KiGoWi

Auf der Suche nach der Wahrheit

„Ja sollte den alles nicht stimmen, was Mama und Papa   mir jahrelang erzählt haben? Der Lehrer sagt, es gäbe kein Christkind.“

Verzweifelt und enttäuscht macht sich die kleine Julchen auf den Weg, um diese Frage zu klären. Sie fragt einfach Menschen auf dem Weihnachtsmarkt. Die müssten es ja wissen. Doch auch hier gibt es nur wenige Antworten, bis  eine  nette Dame Julchen  bei Seite nimmt. Sie erzählt ihr, wie das an Weihnachten vor 2000 Jahren wirklich abgelaufen ist. So, wie es in der Bibel steht. Und das wurde ihr anschaulich durch die Kinder des Wildener Kindergottesdienstes gezeigt. Maria und Josef auf dem Weg nach Bethlehem. Maria bekommt das kleine Jesus-Baby in einem Stall. Die Hirten erfahren es zuerst. Zum Schluss bekommt Julchen noch eine Bibel von der feinen Dame geschenkt. Jetzt kann sie alles und noch viel mehr nachlesen. Das erzählten uns die Kinder im Heiligabend-Gottesdienst. Pastor Andreas Klement griff diese Geschichte in seiner Andacht nochmals auf.

Vielen Dank allen Kindern und den Mitarbeitern, die alles in wochenlanger Arbeit vorbereitet haben.

Am Ende bekamen die Kinder von ihren in diesem Jahr ausgelosten Paten ein Geschenk. Wir wünschen allen Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest (gehabt zu haben), dass auch darüber hinaus eine Rolle spielt.

Gottesdienst im Gefängnis Münster

Auch in diesem Jahr sind wir am 2. Advent mit insgesamt 26 Leuten aus unserer Gemeinde für die Siegerländer Gefangenenmission (SGM) ins Gefängnis nach Münster gefahren. Dort haben wir wieder einen Gottesdienst gestaltet, um den Gefangenen von Gottes Liebe und der frohen Botschaft von Jesus Christus zu erzählen. Für die Gefangenen ist dies eine willkommene Abwechslung in ihrem tristen Alltag, und wir hoffen, dass viele auch über den Glauben neu ins Nachdenken kommen.
Nachdem wir um 07:30 Uhr aufgebrochen sind, begrüßte uns dann gegen 09:30 Uhr erstmals der evangelische Gefängnispfarrer, Herr Höltershinken. Dieser hat Anfang dieses Jahres das Amt von Pfarrer Wever übernnommen. Zu unserer Überraschung kamen fast 50 Insassen, um den Gottesdienst zu erleben. Dies lag auch daran, dass seitens der Gefängnisleitung keine gesonderten Genehmigung für evangelische oder katholische Gefangenen mehr ausgestellt werden mussten.
Frank Heinrich verdeutlichte in seiner Predigt, dass Jesus Christus das größte Geschenk für uns an Weihnachten ist. Es ging dabei auch um Freiheit, die uns Jesus schenkt, wenn wir uns für ihn entscheiden. Diese hängt dann oft nicht von Äußerlichkeiten ab, sondern davon dass er uns von anderen Dingen, die uns gefangen halten, befreien will.
Nach dem Gottesdienst konnten wir auch noch mit vielen Gefangenen ins Gespräch kommen.
Später sind wir  noch über den Weihnachtsmarkt in Münster gelaufen. Wir danken Gott, dass alle wieder wohl behütet zuhause angekommen sind und wir bitten für die Gefangenen, dass Jesus etwas in ihren Herzen bewegt.

7. Wildener Weihnachtsmarkt

Als einen vollen Erfolg können wir den Weihnachtsmarkt am 30. November in Wilden bezeichnen. Das Organisations-Team mit den vielen Helfern hat wieder einen wunderschönen, kleinen aber sehr feinen Weihnachtsmarkt hergerichtet. Nach dem Gottesdienst konnten die ersten wohlriechenden Leckereien wahrgenommen werden. Nach und nach füllte sich der Parkplatz zwischen den einzelnen Ständen. Von Bratwurst über Mandeln bis hin zu Wabenhonig gab es so mancherlei zu erwerben. Auch der Glühwein bei recht frischen Temperaturen wurde nicht verachtet. Unser Metalverarbeitungsspezialist, Herbert Spies, hatte für den Weihnachtsmarkt einen sehr großen und mehrere kleinere Freiluftöfen hergestellt, so dass sich die Besucher immer wieder aufwärmen konnten.

Sogar einige Besucher aus dem Rheinland, die auf der Durchreise mal eben über unseren Weihnachtsmarkt gelaufen sind, konnten wir begrüßen.

Vielen Dank an dieser Stelle allen Helfern, die bei der Vorbereitung, beim Auf- und Abbau oder während des Weihnachtsmarktes an den einzelnen Ständen geholfen haben. Wir wünschen noch eine besinnliche Adventszeit und frohe, gesegnete Weihnachten.

Open Air Campaigner

Am Sonntag, 9. November  fand im Dorfgemeinschaftshaus in Wilden der Missionstag der Open Air Campaigner (OAC) statt. Die Arbeit der Missionare wurde vorgestellt, z. B. am Plattensee in Ungarn. Und aus Ungarn kam auch ein Baptistenpastor, der die Prredigt hielt. Ein gemeinsames Mittagessen folgte, bevor nachmittags weitere Missionare über ihre Arbeit bei OAC berichteten.

Erntedankfest

Am 22. Oktober 2014 war das Erntedankfest. Und das haben wir im Gottesdienst gefeiert. Dank und Lob, das konnten wir Gott unserem Herrn, dem Schöpfer aller Dinge, bringen. Zwei Anspiele von den Kindern unseres Kindergottesdienstes, ein Quiz für die Erwachsenen und Kinder sowie  die Predigt waren Bestandteile des Gottesdienstes. Und, wie schon oft, wurde auch dieses Mal ein Gabentisch zusammengetragen. Viele Lebensmittel wurden für die Studenten der Theologischen Hochschule in Ewersbach gesammelt. Die Gaben kamen mittlerweile dort an. Dafür haben sich die Studenten per Postkarte bei uns bedankt.

Gemeindefest Rückblick

Gleichnisse und Wunder
…war das Thema des diesjährigen Gemeindefestes, das aus „wettertechnischen“ Gründen leider nicht „In der Dell“ stattfinden konnte. Aber im Gemeindehaus ist’s ja auch schön.
Der Gottesdienst stand unter dem Thema „Der barmherzige Samariter“, dessen Geschichte von den Kindern in einem Theaterstück gezeigt wurde. Andreas fragte in seiner Predigt, wer schon mal in einer ähnlichen Situati- on war wie der Überfallene und Hilfe brauchte oder ob wir Menschen kennen, die Hilfe brauchen und forderte auf, sich den barmherzigen Samariter als Vorbild zu nehmen.
Zum Mittagessen gab es Wurst vom Grill und viele verschiedene Salate. Ein guter Nachtisch durfte natürlich auch nicht fehlen. Nach dem Essen teilte Tabea die Gruppen für die Spiele ein und erklärte ein paar Dinge zum Ablauf. Die neun Spiele, die alle mit Gleichnis- sen oder Wundern Jesu zu tun hatten, waren über das komplette Gemein- dehaus verteilt. Im kleinen Saal oben mussten „gelähmte“ Playmobil-Figuren mithilfe einer Trage durch ein Loch im Dach in ein Haus herabgelassen werden. Im großen Saal ging es aus- schließlich um Verletzte, die verbunden oder getragen werden mussten. In einem Quiz galt es, sein Bibelwissen unter Beweis zu stellen. Neben Papierzettel zu einer möglichst langen Schlange zerreißen und Schokokussessen – ohne die Hände benutzen zu dürfen – musste die Getreidesaat eines Bauern von Mais, Erbsen und Sonnenblumenkernen befreit werden. Die meiste Begeisterung machten jedoch die Spiele hinter dem Haus. In einer Wasserbahn musste ein Boot nur durch „Sturm“-Pusten angetrieben werden und, durch viel Pumpen, sogar eine Schleuse durchfahren. Im letzten Spiel mussten Weintrauben (Wasserbomben) mithilfe einer Säge geerntet werden. Diese wurden dann mit einem Tuch aufgefangen und durften nicht zerplatzen.
Nach den Spielen gab es wie jedes Jahr Kaffee und Kuchen und natür- lich die Siegerehrung. Erster wurden die „Willies“ mit Wilfried Heller an der Spitze.